Bei Pelletsöfen kann man zwischen zwei verschiedenen Heizverfahren unterscheiden:
1. Das Luftverfahren
Diese Öfen haben keine Wassertasche und dienen deshalb nur zum Beheizen einzelner Räume - vergleichbar mit dem System eines Kaminofens.
2. Das Kesselverfahren
Diese Öfen besitzen eine Wassertasche. Dadurch geben diese Pelletsöfen ihre Wärme über die Zentralheizung an
alle Zimmer des Hauses ab und beheizen zusätzlich das Aufstellungszimmer, d.h.
diese Öfen können als zentrale Heizquelle für das ganze Haus eingesetzt
werden oder auch
ein bereits vorhandenes Heizungssystem (z.B. Solar) unterstützen.
Bei der CO2-neutralen Verbrennung von Holzpellets werden nur
minimale Emissionen freigesetzt.
Dafür beträgt der Wirkungsgrad bis zu 95%. Aber nicht nur die Leistung stimmt, auch die Bedienung des Ofens ist ganz
einfach: sobald Sie die Pellets in den Vorratsbehälter gefüllt haben, sorgt der
Ofen von ganz allein für die Behaglichkeit in Ihrem Zuhause.
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