Wärmerückgewinnung ist ein Sammelbegriff für Verfahren zur Wiedernutzbarmachung der thermischen Energie. Das oberste Ziel der Wärmerückgewinnung ist die Minimierung des Primärenergieverbrauchs.
Dabei stehen neben den energiewirtschaftlichen Bedürfnissen auch
ökologische Forderungen im Vordergrund. Insbesondere werden im Hinblick
auf das Kyoto-Protokoll zum Schutz des Klimas gesamtheitlich enorme Mengen an Treibhausgase bzw. CO2-Emissionen
vermieden.
Wärmerückgewinnung beim Luftwechsel bedeutet, dass sowohl bei klimatisierten Gebäuden als auch bei Passivhäusern der Energieinhalt der Abluft genutzt wird, um die Zuluft zu temperieren, d.h. im Winter
wird die Zuluft erwärmt und im Sommer gekühlt.
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