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Ausbildung

Ausbildung zum/r Klempner/in

Ausbildung zu/r Anlagenmechaniker/in SHK


Die Heizungs- und Sanitärbranche ist überaus zukunftsorientiert. Deshalb ist die Ausbildung sehr abwechslungsreich und bietet für den beruflichen Werdegang attraktive Möglichkeiten. Profitier auch Du von unseren Erfahrungen: werde Teil des Nabenhauer-Teams!

Wir bilden in folgenden Berufen aus:

  • Anlagenmechaniker/in SHK, Vorraussetzung: Hauptschulabschluss
  • Bürokaufmann/-frau, Vorraussetzung: mittlere Reife
  • Fachlagerist/in, Voraussetzung: Hauptschulabschluss

 

Aktuelle Ausbildungsplätze

Anlagenmechaniker/in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik SHK

Inhalte der Ausbildung

Schulische Ausbildungsinhalte

Die Berufsschule ist der Lernort für die Theorie während der Ausbildung.  Dort bekommt man die technischen, physikalischen, mathematischen und rechtlichen Grundlagen des Berufs vermittelt. Man lernt, wie man Metall bearbeitet und Rohrverbindungen herstellt, wie technische Zeichnungen gelesen und angefertigt werden. Es wird in physikalische Grundgesetze und in die Bauphysik eingeführt. Außerdem lernt man berufsspezifische Tätigkeiten, die man im Ausbildungsbetrieb braucht, wie zum Beispiel die Fertigung von Bauelementen und Baugruppen sowie die Installation von Sanitäranlagen, Heizungsanlagen und Klimaanlagen und man bekommt eine Einweisung zur akkuraten Bearbeitung von Kundenaufträgen. Immer wichtiger wird auch das Thema der nachhaltigen Energie- und Wasserversorgungstechnik.

Betriebliche Ausbildungsinhalte

Der Ausbildungsbetrieb sichert die Umsetzung der Theorie in die Praxis. Hier kann man sein Wissen auf die Probe stellen und testen, ob man alles verstanden hat.  Alle Handgriffe werden natürlich erst einmal gezeigt, bevor man selbst ausführt. Je besser man in der Berufsschule und bei den Einweisungen des Ausbilders aufpasst, desto leichter wird die Arbeit fallen. Neben Installation, Montage, Inbetriebnahme, Wartung und Reparatur von Anlagen und Systemen lernt man auch, wie Arbeitsabläufe am besten geplant, gesteuert und kontrolliert werden und wie man Informationen von Kunden auswertet und sie bei der Bearbeitung des Auftrags berücksichtigt.

Übersicht  der Ausbildungsinhalte:

  • Prüfen und Messen von Anlagen und Anlagenteilen
  • Fügen
  • Manuelles Trennen, Spanen und Umformen
  • Maschinelles Bearbeiten
  • Instand halten von Betriebsmitteln
  • Instand halten von versorgungstechnischen Anlagen und Systemen
  • Installieren von elektrischen Baugruppen und Komponenten in versorgungstechnischen Anlagen und Systemen
  • Montieren und Demontieren von Rohrleitungen und Kanälen
  • Montieren, Demontieren und Transportieren von versorgungstechnischen Anlagen und Systemen
  • Herstellen elektrischer Anschlüsse von Komponenten versorgungstechnischer Anlagen und Systeme
  • Montieren von Mess-, Steuerungs-, Regelungs- und Sicherheitseinrichtungen versorgungstechnischer Anlagen und Systeme
  • Transportieren von Bauteilen und Baugruppen
  • Berücksichtigen nachhaltiger Energie- und Wassernutzungssysteme
  • Durchführen von Dämm-, Dichtungs- und Schutzmaßnahmen

Besonderheiten

Bei der Ausbildung zum Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik handelt es sich um eine duale Ausbildung. Wir haben Blockunterricht. D.h. 3-4 Wochen Berufsschule am Stück und dann wieder komplett im Betrieb. Berufsschule ist in Biberach. Außerdem gibt es ÜbA. Überbetriebliche Ausbildung in Reutlingen. Hier gibt es Spezielkurse. z.B. Schweisskurs, Befestigungskurs usw.

Schwerpunkte & Fachrichtungen

  • Sanitärtechnik
  • Heizungstechnik
  • Lüftungs- und Klimatechnik
  • Erneuerbare Energien und Umwelttechnik

Ausbildungsdauer:

3,5 Jahre

Die Ausbildung schließt mit einer Gesellen-/Abschlussprüfung ab.

Bürokaufmann/-frau, Voraussetzung: mittlere Reife

Inhalte der Ausbildung

Beim theoretischen Unterricht in der Berufsschule werden die grundlegenden Kenntnisse aller für den Beruf wichtigen Bereiche erlernt. Dazu gehören zum Beispiel Rechnungswesen, Informationsverarbeitung, allgemeine Wirtschaftslehre und spezielle Wirtschaftslehre. Der Unterricht in den Fachklassen findet meistens ein- bis zweimal in der Woche oder als Blockunterricht statt. Die praktische Ausbildung erfolgt in den kaufmännischen Abteilungen des Ausbildungsbetriebes während der üblichen Arbeitszeiten.

 

Nach Abschluss eines Ausbildungsvertrages wird von uns als Ausbildungsbetrieb auf der Grundlage der Ausbildungsordnung ein Ausbildungsplan erstellt. Der Ausbildungsplan ist auf die speziellen Gegebenheiten des Betriebes abgestimmt und enthält sachlich und zeitlich gegliedert die zu vermittelnden Kenntnisse und Fertigkeiten. Im Ausbildungsplan aufgeführt werden auch Werkzeuge, Maschinen und betrieblichen Arbeitsplätze, an denen die Ausbildung erfolgt. Die Zeitabschnitte für Schule, Lehrgänge, betriebliche Ausbildung und Probezeit sind ebenfalls Inhalt des Ausbildungsplans.

 

Für die Betreuung der Auszubildenden wird ein Ausbilder benannt, der Sie während der gesamten Lehrzeit betreut. Er ist auch der direkte betriebliche Ansprechpartner für Schule und Handwerks- bzw. Industrie- und Handelskammer. In den einzelnen Bereichen und Abteilungen des Betriebes leiten erfahrene Kollegen und Fachkräfte die angehenden Bürokaufleute an und führen sie schrittweise an ihre Aufgaben heran. Vom Ausbilder wird der Ausbildungsprozess ständig überwacht. Die Auszubildenden führen einen Ausbildungsnachweis in Form eines Berichtsheftes.

 

Übersicht  der Ausbildungsinhalte:

  • Bürotätigkeiten optimieren und durchführen
  • Postbearbeitung, Ablage, Karteien und Dateien verwalten
  • Buchführung
  • Bürokommunikationstechniken
  • Telefondienst
  • Datenverarbeitung (Word, Excel, Outlook und betriebsinterne Programme)
  • Büromaschinen bedienen, Umgang mit Kopiergeräten
  • Statistiken erstellen und weiterverarbeiten
  • Schriftliche Kommunikation (Textverarbeitung)
  • Kostenrechnung
  • Personalplanung, Personalverwaltung, Führen der Personalakte
  • Lohn- und Gehaltsabrechnungen
  • Auftragsbearbeitung
  • Büromaterial verwalten und bestellen
  • Umwelt im Büro
  • Wirtschaftslehre
  • Benutzung von PC und die digitale Vernetzung in der Kommunikation



Ausbildungsablauf:

Gegenstand der betrieblichen Berufsausbildung im ersten und zweiten Ausbildungsjahr ist die Erlangung der grundlegenden praktischen Kenntnisse und Fertigkeiten des Bürokaufmanns/der Bürokauffrau.

 

Die Auszubildenden lernen ihren Betrieb und seine Stellung in der Wirtschaft kennen. Sie erlangen Kenntnisse auf den Gebieten rationelle Energieverwendung, Arbeitsschutz und Umweltschutz. Im Ausbildungsbetrieb werden die angehenden Bürokaufleute über die Leistungserstellung und Leistungsverwertung des Unternehmens unterrichtet. Sie lernen die Betriebsorganisation und funktionelle Zusammenhänge kennen. Arbeitsplatzorganisation und Bürowirtschaft wird von ihnen in der Praxis geübt und umgesetzt. An den bürotechnischen Einrichtungen werden Kenntnisse in Textverarbeitungen, Bürokommunikationstechniken und kaufmännischen Anwendungen der Datenverarbeitung erworben. Die Auszubildenden arbeiten im betrieblichen Rechnungswesen, im Personalwesen, in der Auftrags- und Rechnungsbearbeitung und in der Lagerhaltung. Sie werden in diesen Bereichen in alle kaufmännischen Tätigkeiten eingeführt und lernen Arbeitsaufträge selbstständig und termingerecht auszuführen.

 

Begleitend zur betrieblichen Ausbildung erfolgt während der gesamten Ausbildungszeit der Unterricht in der Berufsschule in Form von Teilzeit- oder Blockunterricht. Im ersten und zweiten Ausbildungsjahr steht das Erlernen theoretischer Kenntnisse über die Grundlagen des Wirtschaftens, betriebliche Leistungsprozesse, Rechtsgrundlagen der Wirtschaftsprozesse, Absatzwirtschaft und Beschaffungswesen, Zahlungsverkehr, Zahlungsterminüberwachung und Unternehmensrechtsformen auf dem Lehrplan.

 

Das dritte Ausbildungsjahr dient in der betrieblichen Ausbildung der Vertiefung der im ersten und zweiten Ausbildungsjahr erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten. In der Berufsschule sind Finanzierung und Investition, Grundzüge der Wirtschaftspolitik, Wirtschaftsordnung sowie Steuer- und Versicherungswesen die Themen der theoretischen Ausbildung des dritten Ausbildungsjahres.

 

Die Ausbildung zum Bürokaufmann/zur Bürokauffrau erfolgt als duale Berufsausbildung über einen Zeitraum von drei Jahren.



Fachlagerist/in, Voraussetzung: Hauptschulabschluss

Als Fachlagerist sorgt man für die sachgerechte Lagerung von Rohstoffen und Waren. Man nimmt Waren entgegen und bringt sie an die betrieblichen Bestimmungsorte. In der Ausbildung erlernt man, Lagerbedingungen für unterschiedliche Güter zu beurteilen und diese einzulagern. Für ausgehende Waren stellt man die Lieferung zusammen und arbeitet mit Versandpapieren. In der Berufsschule erwirbt man weitere Kenntnisse in berufsspezifischen Lernfeldern (z.B. Güter lagern, Güter verpacken, Güter kommissionieren) sowie in allgemeinbildenden Fächern wie Deutsch und Wirtschafts- und Sozialkunde.

Fachlagerist ist ein 2-jähriger anerkannter Ausbildungsberuf in Industrie und Handel.

Die Ausbildung wird parallel im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule durchgeführt. Der Berufsschulunterricht findet an bestimmten Wochentagen oder in Blockform statt.

Schulische Ausbildungsinhalte

Mathe, Wirtschaft, Englisch und Lagerlogistik – auf diese Fächer kann man in der Ausbildung zum Fachlageristen nicht verzichten. In Mathe übt man zum Beispiel die Berechnung von Gesamtgewicht und Raumbedarf von Gütern. Wirtschaft vermittelt Grundkenntnisse zu Warenimport und -export. Englisch braucht man, wenn man mit internationalen Sendungen betraut wird und mit ausländischen Lieferanten oder Fernfahrern kommuniziert. Im Bereich der Lagerlogistik wird man mit Logistiksoftware vertraut gemacht und lernt die Versand- und Lagerbedingungen verschiedener Güter.

Betriebliche Ausbildungsinhalte

Im Betrieb wird man zunächst mit der Arbeitsorganisation des Ausbildungsbetriebs vertraut gemacht. Man lernt, die verschiedenen Arbeitsmittel wie Gabelstapler, Brückenkräne, Warenscanner und Sortieranlagen, richtig einzusetzen und anzuwenden. Vom Wareneingang über die Lagerung bis zur sicheren Verladung durchläuft man alle Abteilungen, um sich Schritt für Schritt zum Experten zu entwickeln.

Inhalte der Ausbildung

- Annahme, Lagerung, Kommissionierung, Verpackung und Versand von Gütern:

  • wie man Güter auszeichnet und sortiert, Lager- und Verkaufseinheiten bildet und Güter zur Lagerung vorbereitet

- Güterkontrolle und qualitätssichernde Maßnahmen:

  • welche Normen, Maße, Mengen- und Gewichtseinheiten zu beachten sind
  • wie man gesetzliche und betriebliche Vorschriften bei der güterspezifischen Lagerung anwendet
  • wie man Lagerbestände kontrolliert und Abweichungen meldet
  • wie man Lagerkennzahlen unterscheidet

- Sicherheits-, Gesundheits- und Umweltschutz im beruflichen Umfeld

  • wie insbesondere Gefahrgüter, gefährliche Arbeitsstoffe, Zollgut, verderbliche Waren unter
  • Beachtung von Kennzeichnungen und Symbolen zu handhaben sind

- Arbeitsorganisation; Information und Kommunikation

  • wie man bei der Bearbeitung von Reklamationen mitwirkt
  • welche Arbeitsmittel man zum Wiegen, Messen und Zählen benutzt
  • wie man arbeitsplatzbezogene Software anwendet

- Berufsbildung, Arbeits- und Berufsrecht

  • wie Güter unter Berücksichtigung der Bestandsveränderung und der Auslagerungsprinzipien dem Lager entnommen werden
  • wie zusammengestellte Sendungen und Begleitpapiere auf Vollständigkeit zu prüfen, Transportgüter zu kennzeichnen, zu beschriften und zu sichern sind



bitte senden Sie Ihre Bewerbungen an: Manuel Nabenhauer:  
oder per Post an:


Nabenhauer GmbH & Co. KG
Manuel Nabenhauer
Weidenäcker 4
88605 Meßkirch

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