Der Gesamtnutzungsgrad ist bei einem Blockheizkraftwerk erhöht gas wasser heizung

Blockheizkraftwerk

Ein Blockheizkraftwerk wird auch in seiner Kurzform lediglich als BHKW bezeichnet. Es ist eine Anlage, die modular aufgebaut wird. Sie erzeugt gleichzeitig Strom und Wärme. Wenn sie Wärme erzeugt, ist dies meist mit regionaler Nutzungsabsicht von den Verbrauchern gewollt. Zusätzlich kann auch Nutzwärme in ein Nahwärmenetz eingespeist werden. Für den Antrieb eines BHKWs sorgen unterschiedliche Möglichkeiten. Zu ihnen gehören Pflanzenöl-, Diesel- sowie Gasmotoren oder ebenso Gasturbinen, Brennstoffzellen und Stirlingmotoren. Der Gesamtnutzungsgrad ist bei einem Blockheizkraftwerk erhöht, da die Abwärme der Stromerzeugung genutzt wird. Wenn sie sogar vollständig und ortsnah genutzt wird, kann ein Wirkungsgrad der eingesetzten Primärenergie von 80 bis 90 Grad erzielt werden. In der Regel variieren die Leistungen zwischen 1 KW (Mini Blockheizkraftwerk) und einigen 10 MW. Die Form von BHKWs ist eine zunehmende Eigenversorgung von wirtschaftlichen beziehungsweise landwirtschaftlichen Betrieben, die sich von zentraler Strom- und Wärmeerzeugung unabhängig machen. Im Gegenteil speisen sie oftmals die überschüssige Energie ein und erhalten dafür eine Vergütung. So kommt einem Blockheizkraftwerk bereits eine wesentliche wirtschaftliche Bedeutung für den landwirtschaftlichen Betrieb zu.

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